Nervenwurzelreizung – eine Operation konnte vermieden werden

Eine 56-jährige Frau klagt über zunehmende Schmerzen im Nackenbereich links mit strangförmiger Ausstrahlung bis in den Daumen und Zeigefinger. Je nach Kopfhaltung treten zusätzlich noch einschiessende Schmerzen auf. Im Unterarmbereich gibt sie ein pelziges Gefühl und teilweise verminderte Kraft in der Hand an. Die radiologische Untersuchung zeigt degenerative Veränderungen der Halswirbelsäule und eine Nervenwurzelreizung links durch Bandscheibenvorfall. Schmerzmittel, Kortisonstoss in Tablettenform und Physiotherapie bewirken keine Besserung. Eine Neurochirurg stellt die Indikation zur Operation.

Anlässlich einer Zweitmeinung im POLYMEDES-Schmerzzentrum wird ihr eine Behandlung nach dem POLYMEDES-Konzept vorgeschlagen. Sollte dieser Therapieversuch keine Besserung bewirken, wäre die Operation wohl unumgänglich.

Bereits eine Woche nach der ersten Behandlung kommt es zu einer 80%igen Schmerzreduktion. Nach vier ergänzenden chiropraktischen Sitzungen ist die Patientin nachhaltig schmerzfrei.