Unnötig langer Leidensweg

oder: nicht immer ist die Psyche schuld

 

Bei einem 52-jährigen Mann mit chronischen Rückenbeschwerden bleiben die üblichen medikamentösen und physiotherapeutischen Behandlungsversuche erfolglos. Röntgenuntersuchungen geben keine direkte Erklärung für die angegebenen Beschwerden. Die Schmerzangaben des Patienten werden in Frage gestellt und die Ursache als vorwiegend psychisch gedeutet. Als Auslöser wird Stress am Arbeitsplatz vermutet. Psychopharmaka und eine Psychotherapie werden verordnet.

In der Folge leidet der Patient neben den Rückenbeschwerden zunehmend auch unter Medikamenten-Nebenwirkungen und persönlicher Verunsicherung. Selbstwertgefühl und Leistungsfähigkeit werden stark beeinträchtigt, beruflicher Abstieg und soziale Isolation drohen.

Zweitmeinung und Behandlung durch das POLYMEDES-Team
Es erfolgt eine umfassende Neubeurteilung. Die ambulante interventionelle Schmerzdiagnostik und -therapie kombiniert mit chiropraktischen Behandlungen führen bereits nach kurzer Zeit zu einer wesentlichen Besserung. Medikamenteneinnahme und Psychotherapie erweisen sich als überflüssig und können gestoppt werden. Der Patient ist heute wieder leistungsfähig und uneingeschränkt berufstätig.

 

Kommentar: Nicht nur waren Diagnose und Therapie falsch, mit der Verdachtsdiagnose psychogener Schmerz wurde dem Patienten auch Unrecht getan.